Author:
• Sonntag, November 01st, 2009

Warning: mysql_get_server_info(): Access denied for user ''@'localhost' (using password: NO) in /www/htdocs/w00ae7aa/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_dbfunctions.php on line 10

Warning: mysql_get_server_info(): A link to the server could not be established in /www/htdocs/w00ae7aa/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_dbfunctions.php on line 10

Als wir uns am Morgen verabschiedeten, fragte Peter uns noch, ob wir genügend Diesel dabei hätten, da in Sambia gerade Treibstoff knapp ist. Wir hatten glücklicherweise noch in Lilongwe fast komplett aufgetankt und so sicherlich noch über 200 l Diesel, aber anderseits ist Sambia groß. In der Hoffnung, dass wir die nächsten Tage schon noch überstehen können und dann vielleicht wieder genügend Treibstoff vorhanden ist, brachen wir auf.

Ursprünglich wollten wir die Piste entlang des Luangwa fahren, die bei Petauke auf die Hauptstraße von Chipata nach Lusaka führt. Das hätte zwar ca. 180 km schlechte Strecke bedeutet, doch die Strecke über Chipata ist noch Mal ca. 120 km länger und die 120 km Wellblech nach Chipata sind wir ja nun auch schon gefahren. Im Tracks & Trail trafen wir jedoch auf zwei Augsburger, die gerade erst diese Alternativroute hochgekommen waren. Sie schilderten uns diese Strecke als wenig reizvoll: Den Luangwa würde man von der Strecke aus nur zweimal zu Gesicht bekommen und auch sonst sei sie sehr eintönig nur das Wellblech rotiert ständig von anstrengend auf sehr grob zu materialschädigend und dann wieder von vorn… Zudem würde man für die relativ kurze Strecke an die 7 Stunden benötigen. Für unschöne Strecken wollen wir keinen Materialschaden riskieren und so schlugen wir den großen Bogen erneut über Chipata. Diese Strecke war schnell gemacht und die verbleibenden 340 km bis zum Luangwa Bridge Camp (S 15° 00.308’, O 30° 12.907’) – von dem unsere Version von Tracks4Africa (8.10) meinte, es wäre geschlossen –, waren fast noch schneller abgerissen, da die Straße in einwandfreiem Zustand war. Das Camp war aber glücklicherweise nicht geschlossen. Wir gönnten uns mal wieder ein „Landebierchen“ und genossen dies vor einem kleinen Lagerfeuerchen (Feuerholz war hier in der Übernachtung inklusive).

Als wir mit Essen fast fertig waren, kehrte ein Overland Truck ein, und es war mit unserer Idylle dahin. Für einen Overland Truck kam dieser atypisch spät an dem Camp an; es stellte sich später heraus, dass sie in Lusaka nahezu jede Tankstelle auf der Suche nach Diesel anfahren mussten. Und das in der Hauptstadt! Prost, Mahlzeit! Wir haben zwar immer noch genügend Reserven, doch der zweite Tank ist mittlerweile nur noch halb voll…

Doch so schlimm waren die Overlander diesmal gar nicht, „obwohl“ diesmal viele Deutsche darunter waren. 😉 Die Gruppe war älter (im Schnitt deutlich älter als wir) und unser vor sich hin qualmendes Lagerfeuer hat Teile der Gruppe mehr gestört als die Gruppe uns. Eine ältere Frau kam zu Anja und sprach sie ob unseres Landcruisers an, während ich unter der Dusche den Tagesstaub abwusch.

[Anja:] Ich habe inzwischen meine Aversion gegen Overlandtrucks abgelegt, weil es eigentlich nur in Jinja schlimm war und seitdem nur noch friedliche und gesittete Leute aus den Trucks raus kamen. Das frühe Aufstehen dieser Camper nervt allerdings immer noch, denn wenn man in deren Nähe parkt, bekommt man zwangsläufig von dem Zusammengepacke ihrer Zelte mit.

Im Bridge Camp kam aus dem Truck eine sehr nette ältere Dame heraus, die mich ansprach. Sie wollte mehr über unser Auto und unsere Reise wissen und erzählte mir dabei, dass sie selbst mit ihrem Mann 16 Jahre lang solche Reisen in Nordafrika unternommen hatte Nun sei ihr Mann aber gestorben, sie hat den Landcruiser verkauft und macht stattdessen jetzt Entdeckungsreisen mit Overland Truck.

Den Tour Operator haben wir noch nach Tipps für den Lower Zambezi National Park gefragt. Unsere Recherche hat nämlich vor allem gehobene Lodges (also „teure“) zum Vorschein gebracht und das hatte uns auch Peter von Tracks & Trail mit auf den Weg gegeben. Der Tour Operator konnte uns glücklicherweise einen Tipp geben, und zwar die Zambezi Breezers, zu denen wir uns dann auch aufmachten. Doch zuvor gönnten wir uns den Luxus des „Fremdfrühstückens“. Wir hatten ein Full English Breakfast und ein Continential Breakfast bestellt und wie sich herausstellte, war dies das beste (nicht selbstgemachte) Frühstück seit langem. Es gab Obstsalat, frischen Saft, natürlich Kaffee und Tee, Brot und Eier nach Wunsch sowie als Highlight Aufschnitt von Käse und Wurst. Besonders angetan hatte es uns die Salami, die so auch in Italien serviert hätte werden können, ohne dass sie negativ aufgefallen wäre.

Um für ein wenig Treibstoff die besten Karten zu haben – Wenn nicht in der Hauptstadt, wo dann sonst? – und um noch das ein oder andere einzukaufen – Unter anderem unbedingt diese Salami! –, fuhren wir weiter auf direkten Weg nach Lusaka. Wir schlugen damit erneut einen großen (380 km langen) Bogen, denn das Camp der Zambezi Breezers (S 15° 59.135’, O 28° 52.859’) lag südwestlich des Parks, fast direkt wo der Kafue in den Sambesi fließt. Gereizt hätte uns auch sehr die direktere Strecke dorthin, die bei Shingela südlich abbiegt, zunächst östlich entlang des Parks führt und schließlich durch ihn durch. Man soll genügend Zeit für dieses Teilstück einplanen, denn da sind sich diesmal alle unsere Quellen (andere Overland Travellers, Blogs und Reiseführer) einig: Diese Strecke ist … nun sagen wir mal „für den Fahrer interessant“; für den Beifahrer allerdings weniger, da sie vielleicht noch landschaftlich einiges zu bieten hat, aber von der der Tierwelt her sehr wenig, das konzentriert sich gerade in der Trockenzeit alles in unmittelbarer Nähe zum Sambesi.

Straße von Lusaka nach Chirundu

Straße von Lusaka nach Chirundu

Die Straße bis Lusaka war wieder einmal hervorragend und so langsam frage ich mich, ob wir für diese ganzen Teerstraßen Afrikas adäquat motorisiert sind. 😉 Ernsthaft habe ich mir fahren in Afrika „rudimentärer“ vorgestellt. Nun liegt dies sicherlich an unserer Streckenauswahl, denn wenn man wirklich wollte, so kann man hier natürlich noch genügend Offroad-Fahren, auch wir hatten natürlich genügend davon. Außerdem mag da Definitionssache hinein spielen: Eine Piste, die dank ordentlicher Spuren gut befahrbar ist, dazu muss sie nicht mal planiert sein, sollte jedoch zumindest nur wenig Wellblech haben, zähle ich eher zur „Straße“ und deshalb weniger als „Offroad fahren“. Dort sind ja auch keinerlei Offroad-Fahrtechniken notwendig, sieht man mal von der Wahl der richtigen Geschwindigkeit ab, aber das mögen andere halt anders sehen. Dank der fleißigen Chinesen kann man bestimmt schon in fünf Jahren Afrika von Nord nach Süd mit seinem Hymer-Wohnmobil auf Asphalt durchqueren, der Grundstock ist dazu schon gelegt und das ist das, was wir uns „rudimentärer“ vorgestellt haben.

In Sambia müssen zwei Warndreiecke mitgeführt werden; sollte der Wagen wegen eines Unfalls oder einer Panne stehen bleiben, wird ein Warndreieck vor dem Wagen und eins hinter ihm aufgestellt. Die Polizei soll sich auch ab und an die zwei Warndreiecke zeigen lassen. Wir wollten uns deswegen immer mal ein zweites billiges Warndreieck besorgen, haben diese Besorgung aber bisher stets verschludert. Umso erfreuter waren wir, als wir auf der Straße ein einsames, zurückgelassenes Warndreieck entdeckten. Wir hielten an und gaben dem armen Dreieck ein neues Zuhause in unserem Willi. Als wir unsere Fahrt fortsetzten und über den nächsten Hügel gefahren sind, entdeckten wir dort jedoch den wahrscheinlich zugehörigen liegengebliebenen LKW. Shit! … Was nun? Wenn das Warndreieck wirklich von dem LKW-Fahrer stammt, dann hat er den Sicherheitsabstand doch ein wenig übertrieben. Wir wollten nun allerdings weniger anhalten und dem Fahrer erklären: „Wir haben dir dein Warndreieck geklaut, aber nun, da du doch hier bist, geben wir dies wieder.“ Auch „umdrehen, zurücklegen und dann erneut wieder umdrehen“ wäre zwar eine Option gewesen, aber … Wir machten das, was jeder Durchschnittsbetroffene bei so einer Entscheidungswahl macht: Wir saßen sie aus und fuhren mit dem geklauten (?) Warndreieck in unserem Gepäck weiter. Hoffentlich ist der Arme nicht unsertwegen in Probleme mit der Polizei geraten.

Unterhaltsam fanden wir beide auch den Tse-Tse-Fliegen Kontrollposten bei S 15° 14.468’, O 29° 09.804’: Der Posten, offensichtlich nur bedingt enthusiastisch über seinen Job, bewaffnete sich mit seinem Kescher, schaute von außen vorn in unseren Wagen, ging dann einmal um ihn herum und spickte dabei genauestens durch jedes Fenster. Wahrscheinlich scannte er unseren Willi nach Tse-Tse-Fliegen ab, denen er dann erbarmungslos mit seinem Kescher den Gar ausgemacht hätte. Wir hatten offensichtlich keine an Bord, denn nach seinem Rundgang machte er uns das Tor auf und signalisierte uns weiterzufahren. Anja und ich sind jedes Mal froh, wenn wir durch solche Maßnahmen sehen, dass den Behörden die Gesundheit aller Menschen dieser Region (und auch uns Reisenden) am Herzen liegt…

Gegend zwischen Lusaka und Chirundu

Gegend zwischen Lusaka und Chirundu

In Lusaka fuhren wir zwei Tankstellen an, vor denen wir bereits Schlangen sahen. (Die, bei denen es keine Schlangen gab, ließen wir gleich links respektive rechts liegen.) Doch beide Male stellte sich leider heraus, dass sich die Schlangen nur vor den „Petrol“ Zapfsäulen (also Benzin / Super) gebildet hatten, Diesel hatten die Tankstellen leider nicht. Auf den Schreck ging ’s nun erstmal einkaufen – wir brauchten ein Erfolgserlebnis. Doch auch hier konnten wir leider nicht voll „performen“: Genau die Salami, die wir noch morgens im Luangwa Bridge Camp verschlungen haben, fanden wir hier nicht (obwohl uns die Besitzerin sagte, dass sie die auch aus dem Shoprite in Lusaka hatte), wir fanden zwar genügend andere, doch die waren uns zu teuer, und ordentliche Töpfe haben wir auch wieder nicht gefunden. Im Game fanden wir zumindest einen Grill, womit ein Etappenziel erfolgreich abgehakt wurde. Trotzdem war Anja so geknickt, dass sie immer noch keinen beschichteten oder gusseisernern Topf kaufen konnte, dass daran nicht mal ein Subway-Sandwich etwas ändern konnte.

Als wir die Fahrt Richtung Süden fortsetzen, setzte sich auch leider die Tank-Odyssee fort. Jede Tankstelle, die wir anfuhren, hatte entweder gar keinen Treibstoff (und auch keine Schlange) oder nur Petrol (und dann auch eine lange Schlange). Schließlich entdeckte ich am Stadtrand eine Tankstelle, vor der sich eine Schlange von Mini-Bussen, Kleinlastern und 4WD gebildet hatte. Sherjörg Holmes kombinierte schnell: Hier muss es Diesel geben! Wir stellten uns an und peu-a-peu ging es vorwärts. Am Anfang waren wir vielleicht an zwölfter Position, und wir drückten uns selbst die Daumen, dass die Zapfsäule noch genügend Diesel für alle Fahrzeuge spenden würde. Glücklicherweise war dies auch der Fall. Doch als wir dran waren, stellte sich heraus, dass dies auch gar nicht so schwer war: Das Diesel war nämlich rationiert, maximal 30 l gab es pro Fahrzeug. Nach etwas Diskussion hatten wir den Tankwart wenigstens dazu gebracht uns 25 l pro Tank zu geben, aber mehr war nicht drin. Er empfahl uns noch die Tankstelle gegenüber, von der er glaubte, dass sie auch noch Diesel hätte, aber da wir bereits hier pro ein Liter eine Minute Wartezeit hatten, wollten wir uns nicht wieder einreihen. Wir hatten nun erstmal wieder ca. 170 l und damit würden wir auf jeden Fall bis zu den Victoria Falls kommen, selbst wenn unser Verbrauch auf 25 l/100km ansteigen würde und dazu müssten wir schon einiges an Offroad-Strecke fahren.

Die Strecke von Lusaka weiter nach Chirundu, der nächste Ort zu dem Camp der Zambezi Breezers, war wieder sehr gut. Auf dem Weg kamen wir zu einer Polizeisperre, an der der Polizist meinen Führerschein sehen wollte. Wir gaben ihm den Internationalen Führerschein, doch ein solches Dokument hat er wohl länger nicht gesehen, wenn er es überhaupt schon in den Händen hielt. Er schaut drauf, … schaut nochmals drauf, … schaut ein drittes Mal drauf und gibt ihn dann zurück, ohne drin geblättert zu haben. Die Beschriftung von außen ist nur auf Deutsch und wir konnten uns des Eindrucks nicht verwehren, dass er Deutsch vielleicht nicht ganz fließend lesen kann… Solange es „offiziell“ genug aussieht, hätten wir ihm alles Mögliche zeigen können, vielleicht sogar meinen Bibliotheksausweis… Dies war für uns eine wichtige Erkenntnis, die sich vielleicht nochmals als günstig erweisen wird. 😉

Knapp vor Dämmerung kamen wir bei den Zambezi Breezers an und fanden ein himmlisches Plätzchen direkt am Fluss mit Ausblick auf die Hippos.

Schlafstätte direkt am Sambesi

Schlafstätte direkt am Sambesi

Wir erkundigten uns bei der Besitzerin nach Kanutouren auf dem Zambezi. Die Breezers bieten selbst keine derartigen Touren an und da es bereits Samstagabend war, dauerte es bis zum nächsten Vormittag bis sie Rückmeldung erhielt und uns diese weitergeben konnte: Am Montag hätten wir eine eintätige Paddeltour für 115 USD pro Person machen können. Alternativ bot sie uns an, eine Motorboot-Tour mit ihnen zu machen, das würde uns ca. 50 USD pro Boot für einen halben Tag kosten (Treibstoff und Getränke exklusive). So schön wir es hier fanden, einen Tag einfach nur abhängen und darauf warten, morgen endlich loszulegen, wollten wir eigentlich nicht, zumal es deutlich teurer war, als wir gedacht hätten. (Vielleicht war dies kein konkurrenzfähiger Preis, weil die Kanutour-Anbieter in der Regel an größeren Gruppen und mehrtätigen Touren interessiert sind, und wenn unsere Besitzerin geschäftstüchtig ist, wird sie den Preis vielleicht auch nochmals aufgerundet haben… Bezahlt haben wir am Ende ca. 65 EUR für die Tour (ohne Getränke).) Wir nutzen jedenfalls diese bequeme Argumentation, um uns vor dem morgigen Sportprogramm zu drücken und buchten die Motorboot-Tour. ‚Gar nicht mal schlecht’, dachten wir uns, ‚so kommen wir sogar schneller vorwärts und bekommen damit mehr zu sehen.’ Außerdem behagte uns der Gedanke, wohlmöglich wirklich über Hippos bzw. durch Hippo-Herden zu fahren, nicht sonderlich. Der in der Literatur stets vorkommende und von den Guides nie unerwähnt gelassene ratsame Hinweis, wenn man aus dem Boot / Kanu fällt, bloß nicht anfangen zu schwimmen, sondern sich einfach flach wie ein treibendes Stück Holz hinzulegen, sobald das Kanu kippt, scheint mir ja einsichtig, aber verstehen das auch die Krokodile? Vielleicht ist das ähnlich hilfreich wie der Tipp, bei einer anfliegenden Biene stets „sauer, sauer, sauer, …“ zu sagen. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, doch ich habe in meiner diesbezüglichen Versuchsreihe wenig signifikante Ergebnisse gefunden, die dafür sprechen, dass Bienen auf eben dieses akustische Signal ansprechen.

Sambesi Bootstour

Boots-Safari

Da die Breezers derzeit noch einen Guide ausbilden, kamen wir sogar in den Genuss von zwei Guides und damit doppelten Spottern. Doch die zahlreichen Elefanten, Flusspferde und Krokodile zu entdecken, ist nicht sonderlich schwierig, so dass sogar wir Ungeübten häufig die Tiere vor unseren Guides sahen. (Vielleicht gönnten sie uns aber auch nur den vermeintlichen Triumph.) Lediglich bei der Identifizierung der verschiedenen Vögel waren sie uns weit überlegen, doch auch dies bedarf keines wirklichen Helden… Wir können einen Kingfisher von einem Ibis unterscheiden und mittlerweile auch einen Bee Eater identifizieren, vielleicht auch noch den ein oder anderen offensichtlichen Vogel (wie etwa Fischadler), doch dann hört es auch schnell auf. Dank ihrer Hilfe sahen wir unter anderem den nicht so verbreiteten, aber hier häufig vorkommenden Giant Kingfisher. Am Imponierendsten waren sicherlich die engen Eye-to-eye-Begegnung mit Elefanten. Doch auch Flusspferden sind wir in ihrem eigentlichen Element noch nie so nahe gekommen – glücklicherweise…

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Nach einem kurzem Landgang, um sich ein wenig die Beine zu vertreten, hatten wir auch schon den Wendepunkt erreicht und es ging stromaufwärts zurück zu unserem Camp. Auf nicht ganz halber Strecke war es dann Zeit für den Sundowner – Sonnenuntergang auf dem Sambesi, an den Einheimischen vorbei treibend, die in dem Fluss an eingezäunten Ufern (gegen die Crocs und Hippos) ihre Wäsche oder sich selbst waschen, das hat man auch nicht alle Tage…

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Damit haben wir nun alle (Nicht-Jagd-) Safaris abgehakt: Selbstfahrer-Safaris, Walking Safaris, Night Drives und eine Boot-Safari. Jetzt da wir alles gesehen haben, können wir eigentlich nach Hause fahren…

Machen wir aber nicht!

 

 

Category: Sambia
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.
Leave a Reply