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• Samstag, März 28th, 2009

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Dieses Wochenende haben wir eine weitere Tour durch „schweres Gelände“ überstanden. Wir wollten Willis Bestimmung nachkommen und haben einen Kurs gebucht, der uns hilft, mit Willis Eigenarten klar zu kommen. Zunächst sind wir nach ein wenig Theorie langsam eingestimmt worden.

Programmpunkt 1: rückwärts durch Pylonen fahren. Der Trick dabei: sich nicht umdrehen. Das kam Anjas kaputtem Rücken natürlich gerade recht. Vor den Aufgaben hatte der nämlich am meisten Respekt (aber er hat es gut überstanden). Weder Jörg noch ich haben ein Hütchen umgefahren und so gings weiter zum nächsten Task.

Programmpunkt 2: mit Gefühl an einen Stab heranfahren und den Abstand schätzen. Ich hab erstmal angehalten und gesagt 20cm… Haha, das waren ca. 50cm. Also mit viel Gefühl noch näher ran. Jörg war da sogar noch präziser. Er kam bis auf 3cm heran. Andere Teilnehmer haben den Stab eher umgenietet.

Programmpunkt 3: sich an den maximalen Neigungswinkel des Autos herantasten. Ich versuchte mich zunächst als Beifahrer, während Jörg fuhr. Beim ersten Mal sagte Jörg nur „Oh Gott. Ich glaube, mir wird schlecht.“ Wie man auf Bildern vielleicht leicht erkennen kann, war der Neigungswinkel jedoch höchstens bei 20 oder 25 Grad. Uns beiden ging es jedoch mit jeder Übung besser.

Auch die anderen Ecken, an denen teilweise das Rad 15cm in der Luft hing, haben wir überstanden. Alles natürlich weil Willi ein zuverlässiges Zugpferd ist.

Programmpunkt 4: wellige, hubbelige und steile Auf- und Abfahrten. Eigentlich muss man dazu auch nicht viel sagen, denn Willi macht das fast von alleine.

Programmpunkt 5: ein extremeres Stück bergab fahren, mit Pfütze als Zielfläche und enger Kurve. Hiermit hatte ich zunächst meine Schwierigkeiten, da ich vor der Abfahrt kurz halten musste, um die Differentialsperre einzuschalten und dann am Abhang gleichzeitig Kupplung und Bremse lösen musste. Es erfordert doch ziemlich Feingefühl, obwohl Willi alles brav mitzumachen scheint.

Viel Lob hat Willi heute auch bekommen. Die einen fanden ihn einfach nur schön, die anderen halten sogar noch mehr von ihm: „ein rundum tolles Auto“. Die Komplimente bekam er übrigens auch (und sogar zuerst) von Defender-Fahrern.

Nach einem anstrengenden ersten Tag, haben Jörg und ich den Abend in einem schönen Restaurant und vor dem Fussballspiel verbracht, Willi durfte sich draußen auf dem Parkplatz erholen. Am Sonntag geht’s weiter und wahrscheinlich noch anspruchsvoller als am ersten Tag. Danach sollten wir besser eine Grundreinigung von innen und außen vornehmen, denn wir haben das halbe Gelände nun an Schuhen und im Wagen.

Category: Deutschland
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