Author:
• Freitag, April 10th, 2009

Warning: mysql_get_server_info(): Access denied for user ''@'localhost' (using password: NO) in /www/htdocs/w00ae7aa/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_dbfunctions.php on line 10

Warning: mysql_get_server_info(): A link to the server could not be established in /www/htdocs/w00ae7aa/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_dbfunctions.php on line 10

Unsere heutige Etappe ist wohl nur als sprichwörtlicher Tropfen auf den heißen Stein zu sehen: von Stuttgart bis München geht bei der Entfernung bis nach Kapstadt im Rauschen unter. Doch für uns ist das okay – wir reisen und flüchten nicht und jede Reise beginnt bekanntlich mit dem ersten Schritt, mag er noch so klein sein. Außerdem hatten wir so mehr Zeit, uns ausgiebig mit Ingrid und Diethart auszutauschen und von ihnen über Ägypten gebrieft zu werden. Da wir unsere Abfahrt nach hinten schieben mussten, haben die beiden heute allerdings bereits noch einen anderen Besuch und wir genießen den sonnigen Tag auf dem Rasen im Garten – auch nicht dramatisch…

Ärgerlicher war dann schon, was wir beim Auspacken merkten. Bereits dieser Tropfen hat erste kleinere Blessuren verursacht. Zunächst stellten wir fest, dass unserer Reifen hinten links ordentlich Gummi gelassen hat und an einigen Stellen ziemlich porös ist. Die Erklärung, die mir gefällt, ist, dass wir einfach zuviel asphaltierte Straßen bisher gefahren sind und Willi so seinen Unbill darüber äußert, allerdings wird auch das Offroad-Training seinen Teil dazu beigetragen habe und – obwohl wir danach eigentlich die Reifen inspiziert hatten – haben wir ’s wahrscheinlich bisher nur übersehen. Aber wir haben ja keine Slicks, genügend Profil ist noch drauf und wir haben einfach erstmal ein Auge drauf.

Asphaltschäden

Asphaltschäden

Der zweite kleine „Kratzer“ ist schon unschöner – meint auch Anja:

Nicht für die Ewigkeit geklebt

Nicht für die Ewigkeit geklebt

Nach den ersten richtig warmen Tagen für Willi hat sich gleich die erste geklebte Verbindung verabschiedet. Ein Metallwinkel, der dem Riegel unseres Gaskocherschränkchens als Arretierung dient, war nur geklebt und hat sich gelöst. Nun stand die zugehörige Klappe zwar immer ordentlich unter Spannung, da zwischen Klappe und Kocher noch ein Keil gelegt war, damit ’s nicht so klappert, aber es ist wahrscheinlich dennoch schon ein Vorbote dessen, was in Afrika noch auf uns wartet. Zumal wir uns nun gerade erst entschieden haben, die Moskitonetze per Klettklebeband zu befestigen. Nun auch das ist nicht dramatisch, habe ich doch nun wenigstens einen guten Grund noch einen Akkubohrer zu holen, denn kleben werden den Winkel nicht mehr, eine Metallschraube muss her – das ist „Michaels Schule“… 😉

Category: Deutschland
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
Leave a Reply