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• Dienstag, Dezember 22nd, 2009

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Wir wachten recht früh auf heute, da die Sonne gnadenlos in unser Dachzelt schien. Wir machten uns frisch und bereiteten ein „Remember-Jan-und-Trevor“-Frühstück vor: Toast und Spiegel-Eier. Trotz des frühen Aufstehens kamen wir erst spät los, denn wir brauchten ewig, bis wir alles zusammengepackt hatten. Im Ort mussten wir auch noch tanken und weil unsere liebe Bank unsere Karten über die Feiertage sperrt, mussten wir hier auch noch für eine ausreichende Bargeldversorgung sorgen. (Über diese Anekdote, die mich zu einem wütenden Telefonat veranlasste, werden wir sicherlich noch einen extra Artikel verfassen.)

Inzwischen war ’s auch schon Mittag und wir hatten Hunger. Wir wählten der Eile wegen ein „Fast Food“ Restaurant, waren jedoch nur wenig schneller als wenn wir in ein normales Restaurant gegangen wären. Dann ging ’s also endlich los. Wir hatten es gestern nicht so weit geschafft, wie wir wollten, daher mussten wir heute ein bisschen was reinholen. Wir änderten unseren ursprünglichen Plan, ab Bergville in den Süden abzubiegen, und fuhren ein kleines Stück mehr westlich, zum Amphitheater der Drakensberge. Dank der Wild Card mussten wir hier keinen Eintritt bezahlen. Wir erfuhren aber schnell, dass unser Besuch ein wenig sinnlos ist, denn das Amphitheater besucht man wohl eher in einer 6stündigen Wanderung. Fürs Wandern war jetzt aber wirklich keine Zeit, es war schon knapp 15 Uhr und wir sahen das Gewitter schon bedrohlich nahe kommen. Wir fuhren daher nur so nah wie möglich heran und machten Fotos, drehten dann um. Und da kamen auch schon die ersten Regentropfen herunter. Es hielt sich aber in Grenzen.

Drakensberge

sogar mit Feuerspucken

Wir waren vollkommen unvorbereitet in den Tag gegangen und hatten nicht den leisesten Schimmer, wo wir die Nacht verbringen könnten. Ich las in Reiseführern und Blogs von Bekannten und entschied mich dann für Inkosana, einer Lodge wo auch Martin war. Das Gewitter war kurz vor seinem Ausbruch und die Hütten machten einen sehr guten Eindruck, sodass wir uns schnell gegen das Campen entschieden. Dafür nutzten wir gleich als erstes die Gemeinschaftsküche und kochten uns ein gigantisches Rumpsteak mit Kartoffeln und karamellisiertem Lauch. Mmmhh, lecker. Aber jetzt geht’s ins Bettchen, war ein langer Tag.

 

 

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