Archive for November 27th, 2009

Author:
• Freitag, November 27th, 2009

Warning: mysql_get_server_info(): Access denied for user ''@'localhost' (using password: NO) in /www/htdocs/w00ae7aa/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_dbfunctions.php on line 10

Warning: mysql_get_server_info(): A link to the server could not be established in /www/htdocs/w00ae7aa/wp-content/plugins/xml-google-maps/xmlgooglemaps_dbfunctions.php on line 10

Über 31’000 km haben sie gehalten – 20’800 km davon auf afrikanischen Straßen, wobei ca. ein Drittel dieser „Straßen“ unasphaltiert waren und wir bei manchen Kilometern auf Asphalt uns lieber auf eine ordentliche unasphaltierte Piste gewünscht hätten, da diese besser gewesen wären als diese Schlaglöcher –, doch nun müssen auch wir unseren ersten Reifenschaden vermelden. Mit unseren BFGoodrich Mud-Terrain-Reifen sind wir bisher äußerst zufrieden. Anstandslos haben sie stets alles mitgemacht und wenig aufgemuckt, so wenig, dass wir bequem wurden und unser Kompressor schon Staub ansetzte. (Im übertragenen Sinne – wörtlich hat bei uns mittlerweile jedes Teil Staub angesetzt und die meisten Ecken sind gut sandgestrahlt.)

Wir fuhren von der Dunedin Guest Lodge los und wollten nur noch Tanken als uns ein Tankwart auf unseres rechtes Hinterrad aufmerksam machte. Arg bauchig sah der Reifen aus, zu arg! 1 bar war noch drauf… Mit der Hilfe von freundlichen BP-Mitarbeitern war der Reifen schnell gewechselt und der Druck bei allen vier geprüft. Glücklicherweise war es nur der eine, der in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Wir sind nun in Windhoek angekommen und bleiben zumindest für zwei Nächte in dem Londiningi Guesthouse (S 22° 32.692’, O 17° 05.348’); morgen schauen wir erstmal, wann unser Willi gewartet werden kann. Zu unserem Erschrecken führte unser Weg in Windhoek über die Robert Mugabe Road. Da hätte ich Namibia doch für deutlich aufgeklärter gehalten… (Wobei Anja zum Thema Aufklärung und Namibia noch ausführlich in dem Resümee eingehen wird.)

Die Fahrt heute war recht eintönig; wir wollten ursprünglich über den Boshua Pass, kamen dann aber erst recht spät los und haben uns dann zugunsten der weiteren, aber schnelleren Strecke entlang der B2 entschieden. Es hat ordentlich geregnet während der Fahrt. (Das ist die zweite große Neuigkeit, allerdings hat diese Schlagzeile auf uns wahrscheinlich wesentlich mehr Sensationscharakter als auf euch Daheimgebliebenen. 😉 ) Hier im Guesthouse angekommen, hörten wir den kaputten Reifen vom Dach herunter zischeln und man sah den Schaden recht schnell dank der Luftbläschen, die sich auf dem nassen Reifen bildeten.

Auch um diesen müssen wir uns hier also kümmern. Wir wollen doch schließlich den Nicht-Asphalt-Kuchenanteil noch vergrößern…

 

&n

bsp;

Category: Namibia  | Leave a Comment
Leave a Reply