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• Mittwoch, November 18th, 2009

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Nach einem stärkenden Frühstück ging es für uns gleich los. Diesmal mit ganz ungewohnter Peilung: 326°, also Richtung Nordwesten. Bis zu den Ruacana Falls wollten wir auf jeden Fall kommen und dann weiter sehen, doch bis dahin waren es über 470 km, so dass es sehr wahrscheinlich war, dass wir gar nicht weiter fahren würden, und so kam es dann auch.

Die Strecke ist bis zur Abzweigung nach Opuwo geteert und danach gut planiert. Die Distanz war also keine Herausforderung. Doch was ist mit dem Regen?

Dieser Wolkenbruch zog langsam auf unsere Piste zu, doch unser Willi war schneller.

Dieser Wolkenbruch zog langsam auf unsere Piste zu, doch unser Willi war schneller.

Insgesamt blieb es für uns sehr trocken. Doch rechts und links zog es immer mal wieder großflächig zu und fahren auf Nebenstrecken (vor allem in bergigem Terrain) war dort bestimmt nicht mehr so lustig…

Ein sonniger Tag sieht anders aus

Ein sonniger Tag sieht anders aus

Ab Ruacana ist die Straße jedoch zunächst wieder asphaltiert und bietet eine grüne Aussicht auf Angola.

Grüne Hügel

Grüne Hügel ...

... auch auf der angolanischen Seite

... auch auf der angolanischen Seite

Wir haben das Hippo Pools Community Camp (S 17° 24.415’, O 14° 13.039’) angefahren und hatten den ganzen Platz für uns: die „Office“-Hütte verschlossen und keine Besucher außer uns. Dazu sollten wir wohl nun doch noch unseren Teil abbekommen: ein Gewitter zog auf und verstärkte den gespenstischen Eindruck. Auch wenn der Hauptteil hinterm Berg blieb, wir flüchteten vorm Regen in unseren Wagen.

Sollte der Ladenbesitzer aus Outjo am Ende doch Recht behalten?

 

 

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