Archive for ◊ Februar, 2009 ◊

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• Sonntag, Februar 15th, 2009

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Bei der Johanniter Unfall-Hilfe

Jörg’s und meine Erste-Hilfe-Erfahrung liegt schon eine Weile zurück, so dass wir es als sinnvoll, wenn nicht gar notwendig empfanden, eine kleine Auffrischung zu erfahren. So sind wir zu den Johannitern gekommen. Ursprünglich wollten wir dort zu einem (einmalig in Deutschland angebotenen – zumindest soweit dies unsere Internet-Recherche uns sagte) Outdor-Erste-Hilfe-Kurs gehen, der jedoch erst im Mai wieder stattgefunden hätte. So lange wollten wir mit unserer Abfahrt jedoch nicht warten und haben uns somit für ein zweitägiges Seminar entschieden. Marcel, unser Trainer, hat den Kurs locker und abwechslungsreich gestaltet, sodass es uns wider Erwarten sehr viel Spaß gemacht hat. Aufgelockert wurde der thematisch gut sortierte Kurs durch diverse Fallbeispiele, bei denen man paarweise vor die Tür geschickt wurde und zurück im Raum mit irgendeiner Erste-Hilfe-Situation klar kommen musste. Die Fallbeispiele haben nicht immer etwas mit dem kurz vorher vorgetragenen zu tun gehabt, so dass man immer ein bisschen überlegen musste, wie nun am besten in dem Fall gehandelt wird.

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• Sonntag, Februar 08th, 2009

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Erste Offroad-Erfahrung

Nun haben wir drei erste Erfahrungen mit Gelände… Willi kannte das ja wohl schon alles, aber er war – wie erwartet – handzahm und gutmütig und hat uns – altes Wüstenschiff, das er ist – nicht abgeworfen. Gelernt haben wir das bei Sven von tc-offroad in Stadtoldendorf im Rahmen des Schrauber-Kurses, den er zusammen mit Stefan von Land Rover gehalten hat. Den Kurs können wir nur empfehlen. Geschult wurde an einem Land Rover – sozusagen am „üblichen Verdächtigen“ und auch wenn wir den Schrauber-Kurs nicht brauchen – wir fahren ja Toyota! – so war er wirklich sehr gut und äußerst informativ. Selbst wenn man eh nicht vorhaben sollte, viel selbst zu schrauben, wobei man das sich ja nicht immer aussuchen kann, ist der Kurs einfach sehr gut, partielles Wissen, das man schon über die / das ein oder andere Technik / (Bau-)Teil hat in das technische Ganze zu stellen.

Sven hat sich dann auch erbarmt mit uns beiden Geländenovizen eine Runde auf dem Gelände von „Mammut“ zu drehen. Auch wenn Sven und Wolfgang, in dessen Landy dann jeweils der andere von uns Platz nahm, meinte, dass diese Strecke ja noch gar nichts seien, so zollte sie uns hier und da schon Respekt ab und ich hab gelernt, dass ich Willi mehr vertrauen muss und einfach weniger lenken, der Toyo zieht sich schon von selbst vorwärts. Sven: „Weißt du, wie die Räder stehen?“ – Ich: „Nein!“ – „Warum lenkst du dann?“ Und damit hat er auch recht…

Für mich gab es bei der kleinen Offrad-Fahrt zwei Schlüsselmomente, die mein bisher eher weniger vorhandenes Vertrauen in Willi stärkten. Der erste, als ich an einem kleinen, steilen Hangstück nicht mehr vorwärts kam und die Räder im Matsch durchdrehten. Ich hab nach hinten nichts gesehen und gedacht, ich rutsche gleich von alleine den Berg rückwärts runter. Ich war auch versucht, kontrolliert das Auto im Rückwärtsgang zurück zu steuern und neuen Anlauf zu nehmen, aber nicht mit Sven. Differentialsperre rein und mit Gas hoch. Und das ging auf einmal.
Glücklich oben am „Gipfel“ angekommen ging es gleich ans nächste Hindernis. Was aussah wie eine große, vereiste Pfütze, stellte sich schnell als tiefer Tümpel voller Eisschollen heraus. Zunächst steuerte ich mit einer Seite am Rand entlang, sodass zwei Reifen Grip am Rand hatten. Das ging aber nicht allzu lange gut und schwupps rutschte ich aus der Schräglage seitlich in das Loch ab. Das Wasser stand bis knapp unter dem Auspuff (immerhin glaube ich knapp 80 / 90cm). Nach einigen Fehlversuchen mich selbst mit Untersetzung zu befreien, schalteten wir doch die Sperre dazu und mit Schwung und Tunnelblick (auf den Zaun) ging es dann holprig aber doch noch heraus.

Während wir teils mit „Autopilot“ (Untersetzung, 2. Gang, kein Gas) durch das Gelände zuckelten wurde mir so warm, dass ich die Heizung ausschaltete (Jörg stieg später ein und wunderte sich über die Kälte im Wagen). Mir persönlich hat es sehr viel gebracht, das zum ersten Mal (und mit Anleitung) gemacht zu haben, denn jetzt weiß ich, dass wir einen guten Wagen haben, der uns wahrscheinlich durch jedes Gelände fahren kann.

Anja

Aber auch sonst bin ich überzeugt von dem Schrauber-Lehrgang, denn man hat wahrscheinlich sonst kaum Gelegenheit mit aller Seelenruhe ein Auto und all die gebrechlichen Teile auseinander zu nehmen. Sollte uns auf unserer Reise eine Panne passieren, können wir nun sicher besser beurteilen, ob und wie wir mit einem Provisorium oder möglicherweise eigens durchgeführten Reparatur zur nächsten Werkstatt kommen. Ich bin gespannt, wann Willi uns fordern wird und erste Erste-Hilfe-Versuche abverlangt.

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